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<pre>Samstag, 5. August 2017 um 20:30 Uhr – DFL Supercup in Dortmund – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Auf die Bayern wartet deshalb eine komplexe Aufgabe. Einerseits wollen sie die Bundesliga-Hinrunde nicht mit einer Niederlage beenden und den 9-Punkte-Vorsprung in der Tabelle nicht schmelzen lassen, andererseits wartet vor Weihnachten noch das Achtelfinale im DFB-Pokal gegen Dortmund.  <p>  Obwohl Dortmund mit zwei Treffern in den ersten 20 Minuten schnell in Führung ging, zeigten sich die Niedersachsen zunächst nur wenig beeindruckt. Durch das dynamische Duo Draxler und Gomez sowie zweimal Maximilian Arnold kamen sie zu aussichtsreichen Chancen auf den Anschluss oder sogar den Ausgleich. <p> Um nun in der nächsten Begegnung gegen den FSV Mainz zu punkten, braucht es laut dem Coach vor allem eines: „Einen Tick mehr Schärfe.“ <p>  „Die Enttäuschung ist groß. Wir haben die erste Halbzeit kontrolliert und hätten das 2:0 machen müssen.“  </pre>


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<pre>Dennoch wollen die Norddeutschen die Saison nicht kampflos ausklingen lassen. An der Weser will man sich nicht mit Niederlagen in die Sommerpause vertschüssen. Vor allem auch deshalb nicht, da Werder von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen hat.  <p> Spaß soll nun auch das Heimspiel gegen Leverkusen machen. Da die Werder-Mannschaft nun ohne Druck und komplett befreit aufspielen kann, wird in Bremen insgeheim mit einem Offensiv-Spektakel gerechnet.  <p>  Aus Mainzer Sicht alles andere als eine Selbstverständlichkeit, zumal Schmidt beim FCA – verglichen mit der Partie gegen die Franzosen — gleich sechs Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen hatte. <p> Ein Grund dafür ist, dass Leverkusen in der Rückrunde nicht mehr so torgefährlich ist, wie im ersten Saisonabschnitt. Gab es von Spieltag 1 bis 17 insgesamt 34 Leverkusen-Tore, so erzielte die Bayer-Truppe in den 15 Rückrunden-Matches nur 21 Treffer. <p>  Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  </pre> 


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<pre> Die Münchner gehen einmal mehr als haushoher Favorit in eine Bundesliga-Partie. In der Tabelle ist der Vorsprung bereits recht groß, die Guardiola-Truppe ist auf nationaler Ebene weiterhin das Maß aller Dinge. Daran hat sich auch nach dem überraschenden Punkteverlust in Frankfurt nichts geändert.  <p> Angesichts dieser besorgniserregenden Bestandsaufnahme wäre es naturgemäß umso wichtiger, sich im Supercup mit etwas zusätzlichem Selbstvertrauen auszustatten. Ein Erfolg gegen die Bayern dürfte dem Team durchaus wertvollen Schwung für den Saisonauftakt verleihen.  <p>  Bild: Trotz der jüngsetn 1:4-Schlappe gegen RB Leipzig sieht Alexander Esswein die Hertha weiter auf Europapokal-Kurs. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Dummerweise hatte das anstehende Doppel in der Hinrunde allerdings gerade einmal für einen lausigen Punktgewinn gesorgt, der nach einer späten Niederlage im Weserstadion überdies auch nur der fahrlässigen Chancenverwertung der deutlich planvolleren Rheinhessen zu verdanken war. <p>  Auch im technisch-taktischen Bereich soll in Zukunft einiges anders laufen. Ã„hnlich wie der BVB unter Jürgen Klopp, soll demnächst auch der VfB Stuttgart für schnelles Umschaltspiel und konsequentes Pressing in der gegnerischen Hälfte stehen. Dafür fordert er von seinem Team hohe Laufbereitschaft, Disziplin und eine gesunde Portion Mut ein.  </pre>


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<pre> Doch wenngleich es natürlich nicht schaden kann, dass kickende Personal zu etwas mehr Engagement anzuhalten, dürften nun gegen die offensivstarken Fohlen wieder vielmehr die spielerischen Defizite im Blickpunkt stehen.  <p> Im Hinrunden-Duell blieb die Streichelf nach einem 3:3 zwar ungeschlagen, das allerdings in Freiburg.   <p> „Wir haben in der Chancenverwertung versagt“, brachte es Sportdirektor Olaf Rebbe nach dem Spiel auf den Punkt. <p>  Etwas anders sieht es womöglich so mancher Statistiker, demzufolge einem Mainzer Dreier nicht nur der altbekannte „Trainer-Effekt“, sondern auch die negative Gesamtbilanz gegen Werder (5 Siege — 5 Remis — 10 Niederlagen) im Weg stehen könnte.  <p> Vor der Heimpartie gegen Stuttgart sollte die Mannschaft allerdings nicht allzu euphorisch werden.  </pre>


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<pre> Mit der im Sommer vorgenommenen Verbreiterung des Kaders hat Roger Schmidt offenkundig die richtigen Lehren aus seiner bisherigen Amtszeit gezogen: Zuletzt machte Bayer noch in jeder Saison ein zwischenzeitlicher Leistungseinbruch das Leben schwer.  <p> Insbesondere die Bremer müssten – sofern es im Fußball wirklich immer gerecht zuginge – eigentlich schon einige Zähler mehr auf dem Konto haben. Hochverdient war von den bis dato drei Pleiten nämlich nur jene im ersten Heimspiel gegen die Bayern (0:2).  <p>  Dass die Freiburger den ligaweit drittschwächsten Angriff stellen, ist dabei noch nicht einmal auf das Fehlen des berühmten Schützenglücks zurückzuführen — vielmehr spielen sich die Breisgauer schon seit etlichen Wochen kaum noch vorzeigbare Torchancen heraus. <p>  Weil in der Opel-Arena partout kein Ball in die Spitze kam, hing Rückkehrer Mario Gomez durchweg in der Luft; der in der Winterpause in die Heimat zurückgekehrte verlorene Sohn gab in Mainz folglich keinen einzigen Torschuss ab.  <p> Hatten die Mainzer vor wenigen Tagen im Derby beispielsweise sehr viel heftiger als die Eintracht am vollen Dreier geschnuppert, malte auch die vorherige 1:4-Schlappe in Leipzig ein schiefes Bild.  </pre>


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